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  <title>•Ready To Fall•</title>
  <subtitle>Life goes on!!</subtitle>
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    <title>Leistungsdruck</title>
    <published>2008-10-22T19:44:49Z</published>
    <updated>2008-10-22T19:44:49Z</updated>
    <content type="html">Thema: Reality&lt;br /&gt;Genre: Schule, Familie&lt;br /&gt;Author: Suiko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Siehst du nicht was du mir antust?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dein st&amp;auml;ndiges Gemecker, was soll ich denn noch tun?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Siehst du nicht, ich bin auch nur ein Mensch. Ich bin deine Tochter!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Warum tust du mir das an? Siehst du es nicht? Meine Hilfeschreie?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich schreibe sie mit Blut an die W&amp;auml;nde ich schreibe sie auf den Boden, doch du siehst sie nicht.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Warum?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Warum kann dir nicht einmal gut genug sein was ich tue?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Meine Schreie werden lauter, doch du &amp;uuml;berh&amp;ouml;rst sie. Du siehst nur was du sehen willst und du willst das ich nur das leiste was du sehen willst. Wenn ich es nicht tu, dann wirst du sauer.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich will doch gut sein, nur f&amp;uuml;r dich, aber f&amp;uuml;r dich ist nichts gut genug.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich schreie lauter und meine Botschaften werden dunkler und gr&amp;ouml;&amp;szlig;er.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Du &amp;uuml;berh&amp;ouml;rst sie immer noch, starrst stur dran vorbei.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich fange an mir vorw&amp;uuml;rfe zu machen, zu gro&amp;szlig; ist der Schmerz bei dem Gedanken wie sehr sich meine Freunde sorgen, doch ich sehe keinen anderen Weg.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich f&amp;uuml;hle mich allein, obwohl ich es nicht bin, aber es scheint als trenne jeder Schnitt mich weiter von allen. Ich f&amp;uuml;hle mich wie verschluckt von der Dunkelheit, unf&amp;auml;hig die &amp;auml;u&amp;szlig;eren Einfl&amp;uuml;sse vern&amp;uuml;nftig auf zu nehmen, ich h&amp;ouml;re nur noch wie du wieder meckerst.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Meine Hilferufe bringen l&amp;auml;ngst nichts mehr, sie dienen nur noch zur Erl&amp;ouml;sung. Interesse zeigt kaum einer an dem Tagebuch auf meinem K&amp;ouml;rper, zumindest denke ich das.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich bin selber zu blind geworden um zu sehen wie sehr ich meine Freunde verletzt habe&amp;hellip;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;Ich sehe weder ihre Sorge noch die Trauer. Sie sind die einzigen die mein Tagebuch lesen k&amp;ouml;nnen und auch wenn es ihnen weh tut, tun sie es weiterhin, denn ihr gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Wunsch ist es mich aus diesem schwarzen Loch raus zu holen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;</content>
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    <title>Das Kleid</title>
    <published>2008-10-12T16:14:43Z</published>
    <updated>2008-10-12T16:14:43Z</updated>
    <lj:music>Red Hot Chillie Peppers - Californiacation/Tell Me Baby</lj:music>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thema: &lt;/strong&gt;Reality&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Genre:&lt;/strong&gt; Life&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Author:&lt;/strong&gt; Suiko&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Sie sa&amp;szlig; in ihrem Zimmer vor dem Kleid. Sie mochte das Kleid. Es war ihr Lieblingskleid. Ein buntes Kleid mit vielen R&amp;uuml;schen dran. Sie hatte es sich selbst geschneidert. Ihr erstes gro&amp;szlig;es Werk. Sie hatte es immer getragen, wenn das Wetter danach war. Sie war damit auf Partys und auf Veranstaltungen, auf dem Jahrmarkt und bei Familien Besuchen. Sie war mit ihrer ersten gro&amp;szlig;en Liebe ausgegangen und hatte dieses Kleid getragen. Sie hatte es bei ihrer ersten Achterbahnfahrt getragen und bei ihrer Firmung. Die Hochzeit ihrer Schwester hatte sie mit diesem Kleid erlebt und ihre erste richtige Party. Ihren Tanzball hatte sie in diesem Kleid getanzt und ihren ersten Urlaub am Meer hatte sie in diesem kleid verbracht. All die Jahre hatte sie es immer erweitert, doch dann eines Tages ganz es keinen Stoff mehr. Sie suchte &amp;uuml;berall wie verr&amp;uuml;ckt, in fremden L&amp;auml;ndern in kleinen dunkeln Gassen, aber nirgends gab es mehr diesen sch&amp;ouml;nen bunten Stoff f&amp;uuml;r ihr sch&amp;ouml;nes Kleid mit den vielen Erinnerungen.&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Jetzt sa&amp;szlig; sie vor ihrem sch&amp;ouml;nen bunten Kleid das nun zu klein f&amp;uuml;r sie war. Sie hatte sich ein neues gemacht, wieder ein sch&amp;ouml;nes, diesmal aber nicht in bunt sondern in rot. Mit diesem Kleid w&amp;uuml;rde sie nun ihr erstes Gesch&amp;auml;ftsessen erleben, sie w&amp;uuml;rde mit diesem Kleid ihre eigene Hochzeit zelebrieren und die Kommunion ihrer Kinder feiern. Mit diesem Kleid w&amp;uuml;rde sie die Candellight Dinners mit ihrer Liebe f&amp;uuml;rs Leben erleben und den Tanzball ihrer T&amp;ouml;chter besuchen, bis es auch f&amp;uuml;r dieses Kleid keinen Stoff mehr gab.&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dann w&amp;uuml;rde sie das rote Kleid zu dem Bunten h&amp;auml;ngen, an dem schon so viele Erinnerungen hingen, damit auch diese Erinnerungen erhalten blieben.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wenn ihr der Stoff dann ausgehen sollte hatte sie bereits vorgesorgt. Sie hatte einen grauen Stoff gekauft mit dem sie sich ein neues Kleid machen w&amp;uuml;rde. Aber nur eine ganz kleine Stoffbahn, weil an diesem grauen Stoff nicht sehr viele Erinnerungen bleiben w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Die bunte Mauer</title>
    <published>2008-10-10T19:47:20Z</published>
    <updated>2008-10-10T19:48:10Z</updated>
    <lj:music>Garfunkel - Bright Eyes</lj:music>
    <content type="html">&lt;strong&gt;Thema:&lt;/strong&gt; Real life&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Genre:&lt;/strong&gt; Dark&amp;nbsp;Fic&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Und was kommt dahinter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es war noch fr&amp;uuml;her Morgen, doch die lauten Ger&amp;auml;usche vor ihrer T&amp;uuml;r verrieten ihr, dass sie schon wieder da waren. Es traf sie wie ein Stich, als sie daran dachte dass sie heute also wieder keine Zeit f&amp;uuml;r sie haben w&amp;uuml;rde, dabei war doch das einzige was sie sich w&amp;uuml;nschte ein wenig Aufmerksamkeit und Zuwendung von ihr. Doch jetzt waren sie wieder da und alle Aufmerksamkeit w&amp;uuml;rde wieder ihnen gelten und IHR.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Gedanke schmerzte mehr als alles andere was sie je erleben musste, doch sie wollte mit niemandem dr&amp;uuml;ber sprechen, sie w&amp;uuml;rde sich zu egoistisch vorkommen. Doch es tat ihr weh, jedes Mal mehr.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es war ein Gedanke der sie von innen zu verschlingen schien und ihr die Luft zum Atmen nahm. Das einzige was ihr dagegen half war ihre Mauer, gebaut aus Frust und Wut versteckte sie alles was darunter lag. Bemalt war sie mit hellen und freundlichen T&amp;ouml;nen von denen Freude und Gelassenheit ausgingen, dahinter allerdings brodelte ein Gef&amp;auml;hrlicher Cocktail auf Gef&amp;uuml;hlen der nur mit den wenigen positiven Dingen in ihrem Leben zu bes&amp;auml;nftigen war.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das sitzen bei ihr wurde anstrengend f&amp;uuml;r sie, denn sie konnte sie nicht mehr ansehen. Ihre Worte prallten an ihrer Fassade ab und nur selten kamen sie bei ihr an. Oft ging es in ihren Gespr&amp;auml;chen nur darum wir schrecklich SIE es hatte, nie aber ging es darum wie es ihr ging.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Schweren Herzens bewegte sie sich aus ihrem Bett um ihren Alltag zu starten. Zuerst eine Runde joggen, dann duschen und danach ins Zimmer zur&amp;uuml;ckziehen um dort Musik zu h&amp;ouml;ren. Es war ein langweiliger Alltag, aber das einzig m&amp;ouml;gliche.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ihre Freunde waren den Tag &amp;uuml;ber unterwegs und sie hatte nie Zeit was mit ihr zu unternehmen weil SIE immer dazwischen kam.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Schrecklich war der Gedanke dass sie so nah beieinander waren, aber dennoch so weit voneinander entfernt schienen. Es war kein Verh&amp;auml;ltnis, welches man in einer Familie Pflegte.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Voller Schmerz zog sie sich zur&amp;uuml;ck in ihre Musik wo sie immer wieder Ablenkung fand. Ihr Leben war Alltag und sie war nur noch ein halber Teil dieses Lebens. Das Versteckspiel ihrer Gef&amp;uuml;hle nahm ihr einen Teil ihres Lebens. Es war als h&amp;auml;tte man sie eingesperrt und als wenn sie nur noch die wenigen schweren Jahre im hohen alter an der frischen Luft erleben durfte. Trotz ihres jungen Alters f&amp;uuml;hlte sie sich alt und geschafft. Sie f&amp;uuml;hlte sich nicht wie jeder andere Teenager, sie f&amp;uuml;hlte sich viel zu fr&amp;uuml;h schon Erwachsen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sie f&amp;uuml;hlte sich nicht wie andere Teenager, die das Leben genossen, sie f&amp;uuml;hlte sich wie eine Gefangene die an ihre Selbsterbaute Mauer gekettet war und nicht davon los kam, weil es f&amp;uuml;r sie bedeutete, dass sie sich ihren Gef&amp;uuml;hlen stellen musste.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sie musste sich ganz einfach damit abfinden, dass sie f&amp;uuml;r andere die immer gut gelaunte war, die f&amp;uuml;r alle da war und deren gute Laune und positive Einstellung mitrissen und den meisten neuen Mut gab. Wie sie selbst sich dabei f&amp;uuml;hlte interessierte nicht, weder ihre Familie noch ihre Freunde. Sie meinten sie verstehen zu k&amp;ouml;nnen, aber was wirklich hinter der Wand aus Farbe steckte wollte keiner sehen, weil die Realit&amp;auml;t ihnen damit selber ihre letzte Rettungsinsel nehmen w&amp;uuml;rde, auf die sie sich immer verlassen konnten wenn sie ein Problem hatten. Sie war selber schuld, denn sie hatte zugelassen, dass es soweit gekommen war, jetzt w&amp;uuml;rde sie damit Leben m&amp;uuml;ssen, auch wenn es ihr nicht gefiel und es f&amp;uuml;r sie bedeutete, dass sie Ewig an ihre bunte Mauer gekettet war, die ihr wahres Leben dass so grau und farblos war verbarg.&lt;/p&gt;  &lt;br /&gt;</content>
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    <title>Love is a game...</title>
    <published>2008-10-10T11:21:29Z</published>
    <updated>2008-10-10T11:31:58Z</updated>
    <lj:music>Rise Against - Savior</lj:music>
    <content type="html">&lt;strong&gt;Thema:&lt;/strong&gt; Bleach&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Genre:&lt;/strong&gt; Romantik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Disclamer:&lt;/strong&gt; Das sind nciht meine Charaktere und ich verdiene kein Geld mit dieser FF.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;...lets play it together!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font size="2" face="Verdana,  Arial, Helvetica"&gt;Schweigend lag die Schwarzhaarige Shinigami im Wandschrank. Tausend Gedanken wirbelten ihr durch den Kopf, schon seit Tagen. Immer wieder endeten sie bei dem Orangehaarigen Shinigami der nur durch eine d&amp;uuml;nne Holzt&amp;uuml;r von ihr getrennt in seinem Bett lag. Sie konnte nicht glauben dass es passiert war, aber Yoruichi hatte recht gehabt. Die Gef&amp;uuml;hle die sie f&amp;uuml;r den jungen Mann hegte waren keine freundschaftlichen Gef&amp;uuml;hle mehr, es war mehr, viel mehr als sie wollte, aber sie konnte sich nicht dagegen wehren. Seufzend wand sie sich um, wie schon so viele Male diese Nacht. Schon seid mehreren Tagen viel ihr das Schlafen schwer, weil sie immer wieder an ihn denken musste. Sie wollte es ihm sagen, doch wie wusste nicht wie. Erneut wand sie sich seufzend zur anderen Seite und blickte an die dunkle Holzt&amp;uuml;r. Nur zu gerne h&amp;auml;tte sie diese ge&amp;ouml;ffnet und sich zu dem Orangehaarigen gelegt, seine n&amp;auml;he genossen und seine w&amp;auml;rme gesp&amp;uuml;rt. Ein l&amp;auml;cheln schlich sich auf ihr Gesicht bei diesem Gedanken und ihr wurde ganz hei&amp;szlig;. Wieder seufzte sie und wand sich wieder um.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Rukia?&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Als sie die Stimme des jungen Mannes vernahm lief es ihr hei&amp;szlig; und kalt den R&amp;uuml;cken hinunter. Sie liebte es, wenn er ihren Namen aussprach, besonders wenn er es auf diese bestimmte weise tat, die sie nicht in Worte fassen konnte.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Rukia, kannst du nicht schlafen?&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Nein, kann ich nicht.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ist irgendwas wor&amp;uuml;ber du reden willst?&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Sie h&amp;ouml;rte Schritte, dann das leise Ger&amp;auml;usch als er die Schiebet&amp;uuml;r zur Seite schob, dann stand er vor ihr. Sie blickte in seine Augen die immer so voller Trauer waren, dass es ihr das Herz schmerzen lie&amp;szlig;.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Rukia?&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Er blickte sie ernst an. Er blickte immer ernst.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ichigo?&amp;ldquo;,  es war nur ein fl&amp;uuml;stern, aber der Orangehaarige hatte es geh&amp;ouml;rt, &amp;bdquo;Was denkst du ist Liebe?&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Sie hatte die Frage nicht laut stellen wollen, doch ihr K&amp;ouml;rper hatte sich verselbstst&amp;auml;ndigt, sowie ihre Zunge.&lt;br /&gt; Der Orangehaarige starrte sie lange an. Hinter seinen Augen meinte sie seine Gedanken rasen zu sehen.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich glaube,&amp;ldquo; begann er und hielt erneut kurz inne. &amp;bdquo;Ich glaube die Liebe ist ein gef&amp;auml;hrliches, aber wundersch&amp;ouml;nes Spiel der Gef&amp;uuml;hle. Es kann sch&amp;ouml;n sein und man kann richtige H&amp;ouml;henfl&amp;uuml;ge haben, aber wenn man nicht aufpasst und nicht alles einkalkuliert, dann kann man alles verlieren, was man gewonnen hat.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Er blickte sie an. Seine braunen Augen ruhten auf dem Gesicht der Schwarzhaarigen und musterten sie z&amp;auml;rtlich. Schweigend hatte die Schwarzhaarige seine Erl&amp;auml;uterung verfolgt.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ichigo?&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Erwartungsvoll schaute der Orangehaarige sie an.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wollen wir dieses Spiel spielen und uns gemeinsam den Hindernissen stellen, die uns auf unserem weg zu unserem Ziel gestellt werden?&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Wieder war ihre Zunge schneller gewesen als ihr Verstand, doch anstatt auszuweichen legte sich ein freudiges L&amp;auml;cheln auf die Z&amp;uuml;ge ihres Gegen&amp;uuml;bers.&lt;br /&gt; Vorsichtig zog er die Schwarzhaarige aus dem Schrank zu seinem Bett. Der Mond schien durch eine Spalte der Vorh&amp;auml;nge und erhellte ihre Gesichter. Es war nur ein Augenblick der verging, bevor sich ihre Lippen versiegelten und um sie herum die Zeit still zu stehen schien.&lt;br /&gt; Eine Welle von Gef&amp;uuml;hlen &amp;uuml;berfiel die beiden doch sie war sch&amp;ouml;n und warm, wie eine Decke die sich um sie h&amp;uuml;llte und nie wieder los zu lassen schien.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content>
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    <title>Your Death... opened my eyes!</title>
    <published>2008-10-10T11:12:02Z</published>
    <updated>2008-10-10T11:12:02Z</updated>
    <lj:music>Celine Dion - My Heart Will Go On</lj:music>
    <content type="html">&lt;strong&gt;Thema:&lt;/strong&gt; Naruto&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Genre:&lt;/strong&gt; Drama, DarkFic?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vorwort:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So stelle ich mir Shikamarus Gedanken und Erinnerungen vor, als er an Asumas Grab steht. Die stelle hat mich schon im Manga so ber&amp;uuml;hrt und wo ich sie jetzt auch im Anime gesehen habe musste ich das ganze einfach mal schriftlich in die Tat umsetzen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Asumas Tod hat mich pers&amp;ouml;nlich ziemlich entsetzt, weil er immer ein Charakter war, der mir Symphatisch war, auch wenn er ein extremer Kettenraucher war.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich hoffe euch gef&amp;auml;llt diese kurze FF und ich bekomme wenigstens ein paar Kommis von euch, dar&amp;uuml;ber w&amp;uuml;rde ich mich sehr freuen.&lt;br /&gt; Es w&amp;uuml;rde mich auch freuen wenn ihr in den Kommis ein wenig Kritik aus&amp;uuml;bt und es nicht nur Kommis werden wie &amp;quot;sch&amp;ouml;ngemacht&amp;quot; oder &amp;quot;toll&amp;quot;, die bringen mir nicht sehr viel ;)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Disclamer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt; Die Charaktere geh&amp;ouml;ren NICHT mir sondern Masashi Kishimoto. Ich verdiene auch kein Geld mit dieser FF.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Your Death opened my eyes...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font size="2" face="Verdana,  Arial, Helvetica"&gt;Es war nur einen Moment in dem wir uns in Sicherheit wiegten, doch mit einem schlag &amp;auml;nderte sich das. Die Verwunderung stand auch die ins Gesicht geschrieben. Es ist die Unf&amp;auml;higkeit die mich heute w&amp;uuml;tend macht wenn ich zur&amp;uuml;ckdenke, unsere Unf&amp;auml;higkeit etwas zu tun. Das einzige was wir tun konnten, was ich tun konnte, war zusehen, zusehen wie die Gegner unsere Verwunderung &amp;uuml;ber die pl&amp;ouml;tzliche Wende nutzen, obwohl wir uns doch so sicher Gef&amp;uuml;hlt hatten. Dieser kurze Moment hatte so viel ausgemacht.&lt;br /&gt; Mit dem letzten bisschen Kraft das ich zusammen gerauft hatte wollte ich dir helfen, doch meine Unf&amp;auml;higkeit siegte und als Preis zahlte sie ein Leben, dein Leben!&lt;br /&gt; Ich war w&amp;uuml;tend auf mich, weil ich dich nicht besch&amp;uuml;tzen konnte wie du es immer f&amp;uuml;r mich getan hattest. Ich war w&amp;uuml;tend &amp;uuml;ber meine Unf&amp;auml;higkeit einen Menschen zu sch&amp;uuml;tzen, der mir Wichtig war. Ich war mich sicher, dass ich einen Weg gehabt h&amp;auml;tte dir zu helfen, doch ich war zu Unf&amp;auml;hig.&lt;br /&gt; Tausend Gedanken rasten durch mein Gehirn und schienen in mein Herz einzuschlagen wie scharfe Klingen. Ich musste zusehen wie unser Gegner, der unsere Unf&amp;auml;higkeit so gut erkannt hatte, so schnell ausgenutzt hatte und dich t&amp;ouml;tete. Es zerriss mir das Herz einzusehen das es geschehen war, dass das geschehen war, was ich nie wahr haben wollte, dass du eines Tages nicht mehr da sein w&amp;uuml;rdest. Doch nun war diese wage Vorstellung die ich immer wieder fort geschoben hatte Realit&amp;auml;t geworden und ich musste mit meinen eigenen Augen zusehen, weil ich zu Unf&amp;auml;hig war dich zu besch&amp;uuml;tze, wie du es so oft f&amp;uuml;r mich getan hattest.&lt;br /&gt; Ich war w&amp;uuml;tend, weil du diesen riskanten Plan benutzt hattest und nun gegen dein versprechen einfach sterben w&amp;uuml;rdest. Du hattest gesagt du w&amp;uuml;rdest nicht als Opfer enden, das sich f&amp;uuml;r seine Kameraden opfern w&amp;uuml;rde um ihnen zum Sieg zu verhelfen, aber du hattest es tun m&amp;uuml;ssen, weil ich zu Unf&amp;auml;hig war dich zu sch&amp;uuml;tzen. &lt;br /&gt; Jetzt knie stehe ich neben deinem Grab und der Regen prasselt auf die noch lockere Erde unter der dein lebloser K&amp;ouml;rper ruht. Wir alle stehen hier um dein Grab herum gefangen von der Trauer und dem Schmerz der uns diese Realit&amp;auml;t bringt. Trotz das wir dich als dein Team, als deine Kameraden nicht retten konnten bist du sehr stolz auf uns alle, das macht mich noch mehr w&amp;uuml;tend und vertieft den Schmerz der tief in meinem Herzen &amp;uuml;berhand zu gewinnen scheint.&lt;br /&gt; Dein letzten Worte galten mir, es war eine Ehre die ich eigentlich nie verdient h&amp;auml;tte, doch die mir die Augen &amp;ouml;ffnete. Dein Tod w&amp;uuml;rde uns allen gro&amp;szlig;en Schmerz bereiten, er w&amp;uuml;rde uns lange verfolgen, doch unsere Erinnerungen an die Zeit mit dir w&amp;uuml;rden dich ewig am Leben erhalten. Ein Teil von dir w&amp;uuml;rde nun in deinem Team weiter Leben, welches du solange durch den schweren Weg eines Ninjas gef&amp;uuml;hrt hattest, der andere in dem ungeborenen Kind das du uns zur&amp;uuml;ck gelassen hattest. Ich schw&amp;ouml;re dir hiermit, das ich auf ewig auf dein Kind und auf alle anderen Kinder die in unserem Dorf geboren werden acht geben werde, so wahr ich ein Ninja aus Konoha bin.&lt;br /&gt; Asuma-san&amp;hellip; nun verstehe ich deine Worte&amp;hellip; Nicht der Hokage ist der K&amp;ouml;nig, sondern die Kinder, die Kinder die unsere Generationen ewig weiter vertreten werden.&lt;br /&gt; Wir werden dich nie vergessen&amp;hellip; und nun werden wir und r&amp;auml;chen, f&amp;uuml;r den Tod eines so fabelhaften Ninjas.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content>
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    <title>Ähm ja...</title>
    <published>2008-10-10T01:11:44Z</published>
    <updated>2008-10-10T01:11:44Z</updated>
    <lj:music>Something Corporate</lj:music>
    <content type="html">Also hergeschleppt wurde ich von Kaya-san*auf sie zeig*&lt;br /&gt;Also sie daf&amp;uuml;r Schuld das ihr mich hier jetzt auch noch am Hals hab xD&lt;br /&gt;Ich betone schonmal zu Anfagn: Ich werde mir leider nicht die M&amp;uuml;he machen hier auf Englisch zu schreiben, weil mein Englisch erstens verdammt schlecht ist und mir das zweitens viel zu anstrengend ist.&lt;br /&gt;Ja das ist kein guter Anfang ist wei&amp;szlig;, aber ich bin nunmal von Natur aus ein sehr fauler Mensch und besch&amp;auml;ftige mich nur mit wesentlichen und Wichtigen Dingen im Leben, das hei&amp;szlig;t also meine Grundbed&amp;uuml;rfnisse stille, Arbeit suchen, zur Schule gehen etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meiner Person kann ich nur sagen ich bin eigentlich ein recht aufgeschlossener Mensch und f&amp;uuml;r fast jeden&amp;nbsp;Spa&amp;szlig; zu haben.&lt;br /&gt;Ich kann sehr ernst sein, aber das hat auch wirklich seine Gr&amp;uuml;nde.&lt;br /&gt;Ich bin so Privat eigentlich sehr ruhig und bed&amp;auml;chtig, kann aber auch mal einen flotten Spruch bringen wenn mir danach ist.&lt;br /&gt;In der Schule bin ich so ziemlich ein Durchschnitts Sch&amp;uuml;lerin.&lt;br /&gt;Meine Familie ist ein wenig durchgeknallt, aber naja man lernt damit umzugehen und schaut irgendwann dr&amp;uuml;ber weg ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag Animes und Mangas sehr gerne, besonders Naruto und Bleach. F&amp;uuml;r andere Animes und Mangas habe ich kaum Zeit, wobei ich der Meinung bin, dass man die Mangas dem Anime immer vorziehen sollte, manche Mangas sind bei der umsetzung zum&amp;nbsp;Anime wirklich daneben gegangen, weswegen es sich meistens lohnt den Manga wenigstens nebenbei zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Freundschaften bin ich immer offen, solange man auch einen l&amp;auml;ngeren Kontakt h&amp;auml;lt.&lt;br /&gt;In der Schulzeit kann es vorkommen, dass ich &amp;ouml;fters mal f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Zeit nicht da bin, das liegt dann daran, dass ich grade mein letztes Jahr an der Realschule habe und jetzt nochmal so richtig los legen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also falls ihr fragen hab, dann schreibt einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lg Crossing_Arrows&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Ich k&amp;ouml;nnt mich auch Suiko oder Sui-san nennen ;)</content>
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