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October 2008

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October 10th, 2008

Ähm ja...

Also hergeschleppt wurde ich von Kaya-san*auf sie zeig*
Also sie dafür Schuld das ihr mich hier jetzt auch noch am Hals hab xD
Ich betone schonmal zu Anfagn: Ich werde mir leider nicht die Mühe machen hier auf Englisch zu schreiben, weil mein Englisch erstens verdammt schlecht ist und mir das zweitens viel zu anstrengend ist.
Ja das ist kein guter Anfang ist weiß, aber ich bin nunmal von Natur aus ein sehr fauler Mensch und beschäftige mich nur mit wesentlichen und Wichtigen Dingen im Leben, das heißt also meine Grundbedürfnisse stille, Arbeit suchen, zur Schule gehen etc.

Zu meiner Person kann ich nur sagen ich bin eigentlich ein recht aufgeschlossener Mensch und für fast jeden Spaß zu haben.
Ich kann sehr ernst sein, aber das hat auch wirklich seine Gründe.
Ich bin so Privat eigentlich sehr ruhig und bedächtig, kann aber auch mal einen flotten Spruch bringen wenn mir danach ist.
In der Schule bin ich so ziemlich ein Durchschnitts Schülerin.
Meine Familie ist ein wenig durchgeknallt, aber naja man lernt damit umzugehen und schaut irgendwann drüber weg ;)

Ich mag Animes und Mangas sehr gerne, besonders Naruto und Bleach. Für andere Animes und Mangas habe ich kaum Zeit, wobei ich der Meinung bin, dass man die Mangas dem Anime immer vorziehen sollte, manche Mangas sind bei der umsetzung zum Anime wirklich daneben gegangen, weswegen es sich meistens lohnt den Manga wenigstens nebenbei zu lesen.

Für Freundschaften bin ich immer offen, solange man auch einen längeren Kontakt hält.
In der Schulzeit kann es vorkommen, dass ich öfters mal für längere Zeit nicht da bin, das liegt dann daran, dass ich grade mein letztes Jahr an der Realschule habe und jetzt nochmal so richtig los legen muss.

Also falls ihr fragen hab, dann schreibt einfach.

lg Crossing_Arrows

PS: Ich könnt mich auch Suiko oder Sui-san nennen ;)

Your Death... opened my eyes!

Thema: Naruto
Genre: Drama, DarkFic?

Vorwort:

So stelle ich mir Shikamarus Gedanken und Erinnerungen vor, als er an Asumas Grab steht. Die stelle hat mich schon im Manga so berührt und wo ich sie jetzt auch im Anime gesehen habe musste ich das ganze einfach mal schriftlich in die Tat umsetzen.

Asumas Tod hat mich persönlich ziemlich entsetzt, weil er immer ein Charakter war, der mir Symphatisch war, auch wenn er ein extremer Kettenraucher war.

Ich hoffe euch gefällt diese kurze FF und ich bekomme wenigstens ein paar Kommis von euch, darüber würde ich mich sehr freuen.
Es würde mich auch freuen wenn ihr in den Kommis ein wenig Kritik ausübt und es nicht nur Kommis werden wie "schöngemacht" oder "toll", die bringen mir nicht sehr viel ;)

Disclamer:

Die Charaktere gehören NICHT mir sondern Masashi Kishimoto. Ich verdiene auch kein Geld mit dieser FF.

Your Death opened my eyes...

Es war nur einen Moment in dem wir uns in Sicherheit wiegten, doch mit einem schlag änderte sich das. Die Verwunderung stand auch die ins Gesicht geschrieben. Es ist die Unfähigkeit die mich heute wütend macht wenn ich zurückdenke, unsere Unfähigkeit etwas zu tun. Das einzige was wir tun konnten, was ich tun konnte, war zusehen, zusehen wie die Gegner unsere Verwunderung über die plötzliche Wende nutzen, obwohl wir uns doch so sicher Gefühlt hatten. Dieser kurze Moment hatte so viel ausgemacht.
Mit dem letzten bisschen Kraft das ich zusammen gerauft hatte wollte ich dir helfen, doch meine Unfähigkeit siegte und als Preis zahlte sie ein Leben, dein Leben!
Ich war wütend auf mich, weil ich dich nicht beschützen konnte wie du es immer für mich getan hattest. Ich war wütend über meine Unfähigkeit einen Menschen zu schützen, der mir Wichtig war. Ich war mich sicher, dass ich einen Weg gehabt hätte dir zu helfen, doch ich war zu Unfähig.
Tausend Gedanken rasten durch mein Gehirn und schienen in mein Herz einzuschlagen wie scharfe Klingen. Ich musste zusehen wie unser Gegner, der unsere Unfähigkeit so gut erkannt hatte, so schnell ausgenutzt hatte und dich tötete. Es zerriss mir das Herz einzusehen das es geschehen war, dass das geschehen war, was ich nie wahr haben wollte, dass du eines Tages nicht mehr da sein würdest. Doch nun war diese wage Vorstellung die ich immer wieder fort geschoben hatte Realität geworden und ich musste mit meinen eigenen Augen zusehen, weil ich zu Unfähig war dich zu beschütze, wie du es so oft für mich getan hattest.
Ich war wütend, weil du diesen riskanten Plan benutzt hattest und nun gegen dein versprechen einfach sterben würdest. Du hattest gesagt du würdest nicht als Opfer enden, das sich für seine Kameraden opfern würde um ihnen zum Sieg zu verhelfen, aber du hattest es tun müssen, weil ich zu Unfähig war dich zu schützen.
Jetzt knie stehe ich neben deinem Grab und der Regen prasselt auf die noch lockere Erde unter der dein lebloser Körper ruht. Wir alle stehen hier um dein Grab herum gefangen von der Trauer und dem Schmerz der uns diese Realität bringt. Trotz das wir dich als dein Team, als deine Kameraden nicht retten konnten bist du sehr stolz auf uns alle, das macht mich noch mehr wütend und vertieft den Schmerz der tief in meinem Herzen überhand zu gewinnen scheint.
Dein letzten Worte galten mir, es war eine Ehre die ich eigentlich nie verdient hätte, doch die mir die Augen öffnete. Dein Tod würde uns allen großen Schmerz bereiten, er würde uns lange verfolgen, doch unsere Erinnerungen an die Zeit mit dir würden dich ewig am Leben erhalten. Ein Teil von dir würde nun in deinem Team weiter Leben, welches du solange durch den schweren Weg eines Ninjas geführt hattest, der andere in dem ungeborenen Kind das du uns zurück gelassen hattest. Ich schwöre dir hiermit, das ich auf ewig auf dein Kind und auf alle anderen Kinder die in unserem Dorf geboren werden acht geben werde, so wahr ich ein Ninja aus Konoha bin.
Asuma-san… nun verstehe ich deine Worte… Nicht der Hokage ist der König, sondern die Kinder, die Kinder die unsere Generationen ewig weiter vertreten werden.
Wir werden dich nie vergessen… und nun werden wir und rächen, für den Tod eines so fabelhaften Ninjas.




Love is a game...

Thema: Bleach
Genre: Romantik

Disclamer: Das sind nciht meine Charaktere und ich verdiene kein Geld mit dieser FF.

...lets play it together!

Schweigend lag die Schwarzhaarige Shinigami im Wandschrank. Tausend Gedanken wirbelten ihr durch den Kopf, schon seit Tagen. Immer wieder endeten sie bei dem Orangehaarigen Shinigami der nur durch eine dünne Holztür von ihr getrennt in seinem Bett lag. Sie konnte nicht glauben dass es passiert war, aber Yoruichi hatte recht gehabt. Die Gefühle die sie für den jungen Mann hegte waren keine freundschaftlichen Gefühle mehr, es war mehr, viel mehr als sie wollte, aber sie konnte sich nicht dagegen wehren. Seufzend wand sie sich um, wie schon so viele Male diese Nacht. Schon seid mehreren Tagen viel ihr das Schlafen schwer, weil sie immer wieder an ihn denken musste. Sie wollte es ihm sagen, doch wie wusste nicht wie. Erneut wand sie sich seufzend zur anderen Seite und blickte an die dunkle Holztür. Nur zu gerne hätte sie diese geöffnet und sich zu dem Orangehaarigen gelegt, seine nähe genossen und seine wärme gespürt. Ein lächeln schlich sich auf ihr Gesicht bei diesem Gedanken und ihr wurde ganz heiß. Wieder seufzte sie und wand sich wieder um.
„Rukia?“
Als sie die Stimme des jungen Mannes vernahm lief es ihr heiß und kalt den Rücken hinunter. Sie liebte es, wenn er ihren Namen aussprach, besonders wenn er es auf diese bestimmte weise tat, die sie nicht in Worte fassen konnte.
„Rukia, kannst du nicht schlafen?“
„Nein, kann ich nicht.“
„Ist irgendwas worüber du reden willst?“
Sie hörte Schritte, dann das leise Geräusch als er die Schiebetür zur Seite schob, dann stand er vor ihr. Sie blickte in seine Augen die immer so voller Trauer waren, dass es ihr das Herz schmerzen ließ.
„Rukia?“
Er blickte sie ernst an. Er blickte immer ernst.
„Ichigo?“, es war nur ein flüstern, aber der Orangehaarige hatte es gehört, „Was denkst du ist Liebe?“
Sie hatte die Frage nicht laut stellen wollen, doch ihr Körper hatte sich verselbstständigt, sowie ihre Zunge.
Der Orangehaarige starrte sie lange an. Hinter seinen Augen meinte sie seine Gedanken rasen zu sehen.
„Ich glaube,“ begann er und hielt erneut kurz inne. „Ich glaube die Liebe ist ein gefährliches, aber wunderschönes Spiel der Gefühle. Es kann schön sein und man kann richtige Höhenflüge haben, aber wenn man nicht aufpasst und nicht alles einkalkuliert, dann kann man alles verlieren, was man gewonnen hat.“
Er blickte sie an. Seine braunen Augen ruhten auf dem Gesicht der Schwarzhaarigen und musterten sie zärtlich. Schweigend hatte die Schwarzhaarige seine Erläuterung verfolgt.
„Ichigo?“
Erwartungsvoll schaute der Orangehaarige sie an.
„Wollen wir dieses Spiel spielen und uns gemeinsam den Hindernissen stellen, die uns auf unserem weg zu unserem Ziel gestellt werden?“
Wieder war ihre Zunge schneller gewesen als ihr Verstand, doch anstatt auszuweichen legte sich ein freudiges Lächeln auf die Züge ihres Gegenübers.
Vorsichtig zog er die Schwarzhaarige aus dem Schrank zu seinem Bett. Der Mond schien durch eine Spalte der Vorhänge und erhellte ihre Gesichter. Es war nur ein Augenblick der verging, bevor sich ihre Lippen versiegelten und um sie herum die Zeit still zu stehen schien.
Eine Welle von Gefühlen überfiel die beiden doch sie war schön und warm, wie eine Decke die sich um sie hüllte und nie wieder los zu lassen schien.


Die bunte Mauer

Thema: Real life
Genre: Dark Fic

Und was kommt dahinter?

Es war noch früher Morgen, doch die lauten Geräusche vor ihrer Tür verrieten ihr, dass sie schon wieder da waren. Es traf sie wie ein Stich, als sie daran dachte dass sie heute also wieder keine Zeit für sie haben würde, dabei war doch das einzige was sie sich wünschte ein wenig Aufmerksamkeit und Zuwendung von ihr. Doch jetzt waren sie wieder da und alle Aufmerksamkeit würde wieder ihnen gelten und IHR.

Der Gedanke schmerzte mehr als alles andere was sie je erleben musste, doch sie wollte mit niemandem drüber sprechen, sie würde sich zu egoistisch vorkommen. Doch es tat ihr weh, jedes Mal mehr.

Es war ein Gedanke der sie von innen zu verschlingen schien und ihr die Luft zum Atmen nahm. Das einzige was ihr dagegen half war ihre Mauer, gebaut aus Frust und Wut versteckte sie alles was darunter lag. Bemalt war sie mit hellen und freundlichen Tönen von denen Freude und Gelassenheit ausgingen, dahinter allerdings brodelte ein Gefährlicher Cocktail auf Gefühlen der nur mit den wenigen positiven Dingen in ihrem Leben zu besänftigen war.

Das sitzen bei ihr wurde anstrengend für sie, denn sie konnte sie nicht mehr ansehen. Ihre Worte prallten an ihrer Fassade ab und nur selten kamen sie bei ihr an. Oft ging es in ihren Gesprächen nur darum wir schrecklich SIE es hatte, nie aber ging es darum wie es ihr ging.

Schweren Herzens bewegte sie sich aus ihrem Bett um ihren Alltag zu starten. Zuerst eine Runde joggen, dann duschen und danach ins Zimmer zurückziehen um dort Musik zu hören. Es war ein langweiliger Alltag, aber das einzig mögliche.

Ihre Freunde waren den Tag über unterwegs und sie hatte nie Zeit was mit ihr zu unternehmen weil SIE immer dazwischen kam.

Schrecklich war der Gedanke dass sie so nah beieinander waren, aber dennoch so weit voneinander entfernt schienen. Es war kein Verhältnis, welches man in einer Familie Pflegte.

Voller Schmerz zog sie sich zurück in ihre Musik wo sie immer wieder Ablenkung fand. Ihr Leben war Alltag und sie war nur noch ein halber Teil dieses Lebens. Das Versteckspiel ihrer Gefühle nahm ihr einen Teil ihres Lebens. Es war als hätte man sie eingesperrt und als wenn sie nur noch die wenigen schweren Jahre im hohen alter an der frischen Luft erleben durfte. Trotz ihres jungen Alters fühlte sie sich alt und geschafft. Sie fühlte sich nicht wie jeder andere Teenager, sie fühlte sich viel zu früh schon Erwachsen.

Sie fühlte sich nicht wie andere Teenager, die das Leben genossen, sie fühlte sich wie eine Gefangene die an ihre Selbsterbaute Mauer gekettet war und nicht davon los kam, weil es für sie bedeutete, dass sie sich ihren Gefühlen stellen musste.

Sie musste sich ganz einfach damit abfinden, dass sie für andere die immer gut gelaunte war, die für alle da war und deren gute Laune und positive Einstellung mitrissen und den meisten neuen Mut gab. Wie sie selbst sich dabei fühlte interessierte nicht, weder ihre Familie noch ihre Freunde. Sie meinten sie verstehen zu können, aber was wirklich hinter der Wand aus Farbe steckte wollte keiner sehen, weil die Realität ihnen damit selber ihre letzte Rettungsinsel nehmen würde, auf die sie sich immer verlassen konnten wenn sie ein Problem hatten. Sie war selber schuld, denn sie hatte zugelassen, dass es soweit gekommen war, jetzt würde sie damit Leben müssen, auch wenn es ihr nicht gefiel und es für sie bedeutete, dass sie Ewig an ihre bunte Mauer gekettet war, die ihr wahres Leben dass so grau und farblos war verbarg.


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